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Tagged: manuscript

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[Publication:] François Boniface, Les Rois de la Fête de l’Épinette de Lille

The well-known armorials of the Epinette reproduce with some differences a manuscript presented to the city council of Lille by Nicolas Tournemine and Jean de Villers in January 1566. The oldest version of these armorials, which may have served them as model, was drafted and painted by Gaspard Dubois, pursuivant of arms of the city of Lille, at the end of the fifteenth century, but disappeared long ago. Between...

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Clemmensen, Steen (Farum): Armorials as commercial ventures?

A substantial number of late medieval armorials can be placed in six groups, and all appear to be desk works, not field notes. Their structure, form of manufacture and the relationships between members place them as candidates for being products of the commercial book business. Targeting a wider audience is evident for one of the groups with members made in Southern Germany, notably the Richental chronicle-cum-armorial. A few artisans...

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Konrad Grünenberg’s Wappenbuch VII: The Zurich manuscript

The Zurich manuscript (Zürich, Zentralbibliothek ms. A 42) is an unknown version of the Grünenberg armorial from the early 16th century. The manuscript has not attracted much scholarly attention, neither on its own nor in the context of Grünenberg‛s armorial. In the nineteenth century, Ludwig Stantz (the owner of the Grünenberg manuscript now in Berlin) identified the Zurich manuscript as a free adaptation of the

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch VI: Abschrift des Wappenbuchs von Konrad Grünenberg (Hluboká [vorm. Frauenburg], Schlossbibliothek)

Hluboká (vorm. Frauenburg), Schlossbibliothek, Inv. Cod. 9729 Wohl Ende 17.Jh. Papier, 361 Bll., ca. 340 x 215 mm, Bll. 9 bis 38 in kleinerem Format, ca. 303 x 192 mm. Dennoch dort auch Durchzählung. Bll. 187 – 189 fehlen, ohne dass Spuren der Heraustrennung erkennbar sind. Vermutlich wurde das Buch noch einmal gebunden. Die Blätter 10, 11, 17a (eingeschoben) und 361 leer.

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch V: Privatbesitz (wohl Straßburg/Frankreich)

1589 von Sebald Büheler, Straßburg Papier, 650 Bll. Die Handschrift wurde 1989 im Kunsthandel Gabus Genf angeboten (11./12. Dez.). Aus der Beschreibung im Auktionskatalog geht hervor, dass sie nicht als eine Abschrift des Grünemberg-Wappenbuches erkannt worden ist: Lot 5109 Armorial du Saint Empire Romain Germanique 1582 – 1589. Es ist vermerkt, dass sich über 5 200 Wappen darin befinden. Die Identifizierung als eine  Abschrift des Grünemberg-Wappenbuches ergibt sich aus...

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch IV: Konstanz, Rosgartenmuseum Hs 1971/54, die Zweite

In diesem Beitrag soll die Konstanzer Handschrift, die Christof Rolker kurz beschrieben hat, genauer vorgestellt werden. Die heute im Rosgartenmuseum (Konstanz) befindliche Abschrift von Grünenbergs Wappenbuch ist wohl Mitte/Ende des 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts entstanden. Sie wurde um 1930 herum durch Bruno Leiner, Konstanz, (Ex Libris) im Kunsthandel Karl & Faber, München erworben (genauer Auktionstermin muss noch festgestellt werden). Aus der Familie Leiner kamen die beiden Bände...

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Stellenausschreibung – 0,65 Promotionsstelle: „Struktur und Funktion mittelalterlicher Wappenbücher“

Im Forschungsprojekt „Die Performanz der Wappen. Zur Entwicklung von Funktion und Bedeutung heraldischer Kommunikation in der mittelalterlichen Kultur (12.-15. Jahrhundert)“ (Dilthey-Fellowship der Volkswagenstiftung) am Historischen Seminar der Universität Münster ist ab dem 01.02.2014 befristet auf zwei Jahre (mit der Möglichkeit zur Verlängerung um bis zu zwei weitere Jahre) die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV-L (65% der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen.

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch III: Rosgartenmuseum Hs 1971/54

Nachdem ich heute erstmals die in der Literatur weitgehend unbekannte Konstanzer Handschrift von Grünenbergs Wappenbuch in Augenschein nehmen konnte, hier ein erster Eindruck: Die Handschrift (in zwei Bänden) ist auf Papier geschrieben, die Wappendarstellungen und übrigen Bilder in Wasserfarben, prima facie von einer Hand ausgeführt. Legenden und andere Textelemente sind in zwei Händen ausgeführt; sehr häufig wiederholt die zweite Hand wortgleich die Legenden, die von der ersten Hand geschrieben...

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Das Nekrolog des Franziskanerklosters St. Anna in Bamberg und andere wappengeschmückte Franziskaner-Nekrologien

Der folgende Artikel erschien in dem Weblog Ordensgeschichte am 1. August 2013 unter gleichem Titel und wird hier auf Anregung von Torsten Hiltmann unverändert wiederholt. Neu im Netz ist die Pergamenthandschrift der Staatsbibliothek Bamberg, Msc. 302 des Historischen Vereins, das um 1490 angelegte Nekrolog des Franziskanerklosters St. Anna in Bamberg. Leider verlinkt die Bibliothek bei Handschriftendigitalisaten nicht auf online vorliegende Beschreibungen in den Metadaten.  Karin Dengler-Schreiber beschrieb die Handschrift...

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch II: Hinweise auf verlorene Handschriften

Neben den fünf erhaltenen Handschriften von Konrad Grünenbergs Wappenbuch (siehe meinen ersten Beitrag) gibt es mehrere Hinweise auf verlorene Handschriften: 1. Bei Sotheby’s wurde 1985 eine Abschrift des Wappenbuchs versteigert, die Klaus Graf 2005 für verschollen erklärte [1]. Seit die Bayerische Staatsbibliothek sie 1996 aus Schweizer Privatbesitz ankaufte, ist sie allerdings wieder der Öffentlichkeit zugänglich, wie Andrea Denke jüngst klargestellt hat [2]. Es handelt sich um die Handschrift München, BSB...

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Konrad Grünenbergs Wappenbuch I: Die Handschriften

Das Wappenbuch des Konrad Grünenberg († 1494), “Ritter und Bürger zu Konstanz”, hat seit langem eine prominente Rolle in der Erforschung mittelalterlicher Wappen und Wappenbücher gespielt, nicht zuletzt dank der frühen Faksimilierung der Berliner Handschrift im Jahre 1875. In den letzten Jahren sind gleich mehrere neue Ausgaben und Editionen erschienen. Dieser Post soll der erste einer losen Reihe sein, in dem Handschriften, Editionen und Forschungen zu Grünenberg und seinem...